Sie stellen z.B. fest, wenn junge pflegende Angehörige ihre Aufgaben nicht übernehmen, macht sie häufig niemand anderes. “Diese Verantwortung macht den Unterschied.“ Manchmal wissen Lehrkräfte auch von einer Erkrankung in der Familie, verbinden sie aber nicht automatisch mit der Care-Verantwortung eines Kindes oder Jugendlichen. Zugleich kann Schule der Ort sein, an dem Young Carers erstmals gesehen und verstanden werden.
Wichtig auch: „Für manche Young Carers ist Schule ein Safe Space: ein Ort, an dem sie einfach Kind oder Jugendliche*r sein können.“ Eva, Lisa und Anna sind sich einig: „Es gibt nicht die eine Erfahrung von Young Carers in Schule und Studium. Unterstützung muss individuell sein.“
Die Podcast-Folge macht deutlich, wie wichtig Sichtbarkeit, verständnisvolle Ansprechpersonen und individuelle Unterstützung an Schulen und Hochschulen sind – und warum Freizeit, Freundschaften und eigene Schutzräume für junge pflegende Angehörige so wertvoll sind.
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– viel Spaß beim Hören!
Der Podcast wird gefördert von der Deutschen Fernsehlotterie.